Fitzgerald Kusz
Als Sohn eines Berliner Opernsängers und einer fränkischen Hausfrau wird Fitzgerald Kusz in Nürnberg geboren. Er wächst im mittelfränkischen Forth auf und besucht das humanistische Melanchthon-Gymnasium in Nürnberg. Nach dem Abitur 1964 studiert Kusz Germanistik und Anglistik in Erlangen, arbeitet von 1967 bis 1968 als assistant teacher in Nuneaton/England und ist von 1972 an zehn Jahre Deutsch- und Englischlehrer an einem Nürnberger Gymnasium. Seither lebt er als freier Schriftsteller in Nürnberg.
Einen seiner ersten literarischen Auftritte hat er 1967 mit Peter Handke bei einem Festival in Erlangen: beeinflusst durch die Pop-Poesie bearbeitet Kusz spielerisch Gedichte und Texte in hochdeutscher Sprache. Unter dem Einfluss der Großmutter und nach dem Vorbild der Wiener Gruppe um H. C. Artmann wendet Kusz sich schon bald der Mundart zu – in fränkischem Dialekt veröffentlicht er Gedichte, Geschichten, Drehbücher für Film- und Fernsehen, Theater- und Hörstücke sowie Songs. Mit dem in fränkischer Mundart geschriebenen Theaterstück Schweig, Bub! gelingt ihm sein bislang größter Erfolg.
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[...] August Graf von Platen Literaturpreis Ansbach geht in diesem Jahr an den Lyriker und Dramatiker Fitzgerald Kusz in Anerkennung eines reichen und komplexen Werks und unter besonderer Würdigung des 2009 [...]
[...] Hunnen, Hund’ und Hundlinge“ gewählt. Auf knapp 70 Seiten lesen wir Gedichte von Fitzgerald Kusz, Tobias Roth und Wolf Peter Schnetz und eine Erzählung von Ulrike Schäfer: Hinterland. [...]
[...] Mit freundlicher Genehmigung des Autors. Weitere Informationen zu Fitzgerald Kusz finden Sie hier … [...]