Da bin ich mal gespannt, ob mir die strenge Redaktion des Literaturblogs das durchgehen lässt. Oder ob sie nicht sagen wird: Hier handelt es sich um nicht einmal notdürftig verschleierte Schleichwerbung, und so was kann und darf auf einer staatsbayerisch geförderten Internetseite einfach nicht vorkommen, wo kämen wir denn da sonst hin, wenn ich...
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